LED‘s und der Einsatz im Außenbereich
Die nächste Gartenparty wird bestimmt zum Gesprächsthema Nummer 1, wenn durch LED‘s tolle Akzente im Gartenbereich gesetzt werden.
LED‘s sind auch für den Einsatz im Außenbereich geeignet, weil sie von einem Gehäuse geschützt werden, das zum einen wasserfest und zum anderen frostbeständig ist. So hat man das ganze Jahr über eine perfekte Beleuchtung im eigenen Garten. Diesen Beitrag weiterlesen »
Kleiderschrank
Ein Kleiderschrank ist ein perfektes Möbelstück, welches in keiner Wohnung fehlen sollte. Dieser bietet Platz und Stauraum für jede Art der Kleidung. In den meisten Kleiderschränken befinden sich auf der einen Seite Einlegeböden, wo Pullover oder T-Shirts ihren Platz finden können. In der Mitte ist eine Stange, an der dann Kleidungsstücke aufgehängt werden können. Ein Kleiderschrank kann aus verschiedenen Materialien hergestellt werden. Zum einen gibt es Kleiderschränke in Furnierholz, jedoch auch in Buche oder Eiche erhältlich. Passend zu jeder Einrichtung kann dann, der richtige Kleiderschrank gefunden werden. Diesen Beitrag weiterlesen »
Bausparen: Bekannt seit über zwei Jahrhunderten
Möglichkeiten, zu sparen, gibt es viele. So viele, dass es zuweilen dem vorsichtigen Verbraucher an Übersicht zu mangeln droht. Vor allem: Wer ist der beste Berater? Eine der richtigen Antworten ist hier: Die über zweihundertjährige, erfolgreiche und auch internationale Tradition verweist auf das Prinzip der Bausparverträge. Mit festem Zins, verlässlicher Laufzeit und persönlich wählbaren Ratenzahlen hat der Bausparvertrag nicht an Attraktivität verloren – es sind Angehörige aller verdienenden Altersklassen, die es sich auch weiterhin nicht nehmen lassen, auf eine solide Form der Vermögensverwaltung zuzugreifen, die nicht das schnelle Geld bringt, wohl aber den Verlass auf das volle Volumen des Angesparten. Diesen Beitrag weiterlesen »
Lampen im Landhausstil
Die Lampen sorgen generell für Abwechslung im Haus oder in der Wohnung. Gerade bei der Neueinrichtung werden neue Lampen installiert.
Hier werden Decken- und Stehlampen oder die Außenbeleuchtung erneuert.
Das Angebot ist gut und die Auswahl riesig. Diesen Beitrag weiterlesen »
Betten im Landhausstil
Immobilienkredit
Was ist unter einem Immobilienkredit zu verstehen?
Mithilfe eines Immobilienkredites ist eine Finanzierungsform zu verstehen, die dem Erwerb oder dem Bau einer Wohnung oder eines Hauses dient. Diese Form des Kredites ist somit zweckgebunden und unterscheidet sich in diesem Punkt maßgeblich von herkömmlichen Privat- oder Konsumkrediten.
Was ist das Besondere an einem Immobilienkredit?
Entsprechende Immobilienkredite werden von verschiedenen Kreditinstituten angeboten. Hierbei sei an die KfW-Bankengruppe ebenso gedacht wie an Sparkassen und Privatbanken. Die Konditionen der verschiedenen Anbieter können untereinander stark variieren, sodass sich ein Leistungsvergleich vorab für den Einzelnen durchaus lohnen kann.
Welche Faktoren beeinflussen die Konditionen eines Immobilienkredites?
Die Verzinsung des Immobilienkredites wird maßgeblich von der allgemeinen wirtschaftlichen Lage sowie weiteren Faktoren bestimmt. Somit schwankt die Höhe der angebotenen Verzinsung eines Immobilienkredites innerhalb eines Jahres mitunter stark. Die jüngste globale Finanzkrise hatte beispielsweise einen erheblichen Anteil auf die Höhe der Kreditzinsen im Allgemeinen. Auch die Konditionen von Immobilienkrediten waren hiervon betroffen.
Allgemeine Informationen über Immobilienkredite in Deutschland
Die ungebrochen große Beliebtheit von Immobilienkrediten in Deutschland wird anhand einiger Kennzahlen deutlich, die aus Erhebungen des Statistischen Bundesamtes hervorgehen. Zum Zeitpunkt des 31. Dezember 2007 betrug das Gesamtvolumen an wohnwirtschaftlichen Darlehen in der Bundesrepublik Deutschland knapp 800 Milliarden Euro. Die Neuvergabe von Immobilienkrediten für Privatpersonen betrug im Jahr 2007 mehr als 180 Milliarden Euro.
Im Allgemeinen werden alle Konditionen eines Immobilienkredit in einem entsprechenden Kreditvertrag festgehalten. Hier sind wichtige Rahmenbedingungen (Dauer des Immobilienkredites, Höhe der Verzinsung, Gesamthöhe der Kreditsumme und viele weitere Faktoren) des Kreditgeschäftes für Kreditgeber und Kreditnehmer jederzeit einsehbar.
Hausbau – doch wie steht es mit dem Garten?
Viele Leute haben im letzten Jahr ihr Eigenheim fertiggestellt und freuen sich nun über den Frühling. Während im Inneren alles fertig ist, geht es an die Bearbeitung und das Anlegen des Gartens. Oft wird dem Garten während des Hausbaus nicht viel Beachtung geschenkt. Doch können hier noch eine Menge Kosten auf die Hausinhaber zukommen. Diesen Beitrag weiterlesen »
Hausbau – die versteckten Kosten
Wer sich für den Bau einer Immobilie entscheidet, muss auch wissen, welche zusätzlichen und trotzdem im Vorfeld nicht erwähnten Kosten auf den künftigen Bauherrn zukommen. So mancher Eigenheimbesitzer hat sehr schnell seinen Traum wieder ausgeträumt, weil er keine Rücklagen gebildet und die anderen Kosten nicht berechnet hat. Selbst wenn der künftige Hausbesitzer die Architekturpläne einer bereits bestehenden Immobilie übernimmt, muss er hierfür rund 1 % der Rohbausumme zahlen. Weitere reine Grundstückskosten sind einmal die Maklergebühren, denn wer ein Grundstück erwirbt, kann dies in der Regel nur über einen Makler erwerben. Die hierfür fällige Gebühr beträgt etwa 1 % der Kaufsumme. Selbst bei einem Grundstück auf Erbpacht muss die Maklergebühr entrichtet werden.
Die nächsten Kosten bei einem Neubau sind die Kosten für ein Bodengutachten, welches vor dem Beginn der Bauarbeiten vorliegen muss. Ohne dieses Gutachten erhält der Bauherr von der Gemeinde keine Baugenehmigung. Nach dem Gutachten muss das Grundstück auf den neuen Eigentümer im Grundbuch eingetragen werden. Hierbei fallen zunächst die Kosten für den Notar an, welcher beim zuständigen Grundbuchamt die Eintragung beantragen muss. Die Höhe der Kosten liegt in der Regel bei je 1 % der Grundstücksumme, also insgesamt 2 % der Kaufsumme. Wenn dann die Eintragung erfolgt, muss für die Eintragung im Grundbuchamt noch eine weitere Gebühr aufgebracht werden. Spätestens eine Woche nach der Eintragung im Grundbuchamt erhält der neue Grundstücksbesitzer von der Gemeinde einen Steuerbescheid zur Entrichtung der Grunderwerbsteuer. Diese belaufen sich auf rund 3,5 % der Grundstückssumme, in Berlin und Hamburg bereits 4,5 %.
Die nächsten Kosten bei einem Neubau sind die Erschließungskosten, denn für jedes Grundstück muss vor Baubeginn ein Anschluss an die öffentliche Kanalisation gelegt werden. Allerdings wird der Zugang zur Kanalisation erst nach der Fertigstellung des Rohbaus geöffnet. Zudem muss bereits zu Beginn der Bauphase eine Gebäudeversicherung abgeschlossen werden, denn falls auf dem Bau etwas Unvorhergesehenes passiert, muss der Bauherr für den Schaden nicht aufkommen. Ein weitverbreiteter Irrtum besteht in der Annahme, dass die Versicherung erst nach Einzug abgeschlossen werden muss, da sonst die private Haftpflichtversicherung eintreten würde. Nach dem Einzug ist die Hausratversicherung umzuändern, da in der Regel das Eigenheim über eine größere Quadratmeterzahl verfügt.
Kosten, die während der Bauphase anfallen, sind bis zum Einzug noch die alten Mietkosten, denn die Miete muss schließlich bis zum Tag des Auszugs bezahlt werden und monatlich vorhanden sein. Darauf folgen die Umzugskosten, die man auch nicht außer Acht lassen kann und darf, denn in den meisten Fällen wird für das neue Haus noch die eine oder andere Anschaffung getätigt. Beim Kauf einer bereits bestehenden Immobilie sind neben den bisherigen Kosten (außer den Erschließungskosten und Kosten des Bodengutachtens) noch die Renovierungskosten, denn nicht jeder Mensch hat den gleichen Geschmack.
Hausbau – wie viel Energie darf es sein?
Bei der Wahl der richtigen Immobilie kann man ganz schön ins Schwitzen kommen bei der riesigen Auswahl an verschiedenen Hausbauarten und auch Hausarten. Da man zudem noch die verschiedenen Auswahlmöglichkeiten zum Thema Energieersparnis hat, lässt man sich am besten beraten. Wer allerdings die Mehrbelastung eines der verschiedenen Energiesparhäuser tragen möchte, kann auf besondere Zuschüsse durch die Kostenstelle für Wiederaufbau (KfW) hoffen, denn je nach Art des Hauses werden festgesetzte Beihilfen durch die KfW gewährt. Doch was ist eigentlich ein Energiesparhaus? Ein Energiesparhaus ist ein Haus, welches durch Lage, Material, Energieverlust und Energieersparnis bedeutend weniger Energie nach den Richtlinien der Energiesparverordnung benötigt, als ein Haus in normaler Bauweise.
Das Niedrigenergiehaus benötigt, wie der Name es bereits verrät, bedeutend weniger Energie als ein Haus in normaler Bauweise und mit normalen Baumaterialien. So kann beispielsweise ein Haus, welches vor rund 10 Jahren errichtet wurde, noch nachträglich zu Niedrigenergiehaus umgebaut werden. Der Heizwärmebedarf eines Niedrigenergiehauses darf höchstens 70 Kilowattstunden betragen. Dies bedeutet, dass umgerechnet 7 Liter Heizöl oder 7 Kubikmeter Erdgas pro Quadratmeter pro Jahr verbraucht werden dürfen, damit dieses Haus als Niedrigenergiehaus bezuschusst werden kann. Zudem spielt in erster Linie noch die Verglasung eine erhebliche Rolle, denn es dürfen nur Zwei- oder noch besser Dreischeibenverglasungen angebracht sein. Zudem ist noch auf die Dämmung zu achten, die zwischen 20 und 40 Zentimeter stark sein muss.
Das sogenannte 3-Liter-Haus darf, wie es der Name bereits verrät, höchstens 3 Liter Heizöl oder 3 Kubikmeter Erdgas pro Quadratmeter pro Jahr verbrauchen. Die Dämmung hierbei muss 45 Zentimeter stark sein und darf keine Wärmebrücken zulassen. Dann dürfen nur noch dreifach verglaste Wärmeschutzscheiben und wärmedämmende Fensterrahmen eingebaut werden. Der nächste Punkt ist die Wärmerückgewinnung durch einen Wärmetauscher bei der Abluft. Hier wird die warme Abluft an die Außenluft abgegeben und über einen Wärmetauscher die angewärmte Zuluft ins Haus gelassen. Dann spielen auch noch die Heizung und die Solaranlage eine erhebliche Rolle.
Die nächste Stufe der besonderen Energieersparnis ist das sogenannte Passivhaus. Eine der großen Besonderheiten besteht darin, dass im ganzen Haus keine Heizung zu finden ist, denn dieses Haus nutzt die im Innern des Hauses vorkommenden Wärmequellen. Die Besonderheiten sind wie beim Energiesparhaus in der Dreifachverglasung mit besonderer Wärmedämmung zu finden und im wärmedämmenden Fensterrahmen. Zusätzliche Rollläden sorgen im Sommer dafür, dass nicht zu viel Wärme ins Haus gelangt. Die gesamte Gebäudehülle ist besonders wärmedämmend, während die einzelnen Bauteile energieeffizient sind. Als letzte Möglichkeit gibt es zwar noch das Null-Energiehaus, welches die eigene Wärme ständig umwandelt, doch ist diese Technik noch sehr teuer und nicht 100%ig ausgereift.
Hausbau – wie finanziert man richtig?
Bei der Hausfinanzierung gibt es verschiedene Modelle. Als eine der ersten und auch heute noch häufig genommenen Baufinanzierungen ist die klassische Methode mit nur einem oder mehreren Bausparverträgen. Bei dieser Art besteht zunächst über mehrere Jahre die Zeit der Ansparphase. In dieser Zeit sollte man so viel Geld wie möglich in diesen Bausparvertrag einfließen lassen, damit er irgendwann einmal zuteilungsreif wird. Zusätzlich sollte man möglichst noch eine gewisse Summe angespart haben, damit man für den Fall aller Fälle noch ein wenig Spielraum hat. In der Regel sollte man bei der Finanzierung einer Immobilie zwischen 20 % und 40 % an Eigenkapital besitzen, damit der Rahmen für die Finanzierung nicht von vornherein zu eng gesteckt ist.
Dabei heißt es bei dieser klassischen Finanzierungsart, je mehr, umso besser und umso geringer die monatliche Belastung. Man zahlt über mehrere Jahre in einen Bausparvertrag eine gewisse Summe, bis er zuteilungsreif ist. Hat man dann genug angespart und ist der Bausparvertrag zuteilungsreif, kann man mit seiner Bausparkasse über die Höhe der Finanzierung einer Immobilie sprechen. Die Bausparkasse leiht dem künftigen Eigenheimbesitzer über die gleiche Höhe der angesparten Gelder eine Summe zu besonders günstigen Konditionen. Dies nennt man die erste Hypothek. Nach Rückzahlung dieses ersten Kredites erfolgt der nächste Kredit über die restliche Summe, welches dann auch die zweite Hypothek genannt wird.
Die zweite Möglichkeit der Finanzierung einer Immobilie ist die Bezahlung über eine Lebensversicherung. Hierbei sollte man bereits über eine Lebensversicherung verfügen, welche schon eine Laufzeit von rund 5 Jahren hat. Dies ist für die Durchführung einfach besser, und zudem bietet diese bereits bestehende Lebensversicherung auch schon eine gewisse Sicherheit. Die Lebensversicherung soll in der Höhe mindestens über den Kaufpreis der Immobilie ausgestellt sein. Wenn die Immobilie fertiggestellt ist, zahlt man über die gesamte Laufzeit nur die für den Kredit anfallenden Zinsen. Am Ende und somit bei der Auszahlung der Lebensversicherung zahlt man den Kaufpreis der Immobilie in einer Summe ab. Dies beinhaltet einen weiteren Vorteil, denn auch wenn die Kosten mittlerweile gestiegen sind, zahlt man nur den zu Beginn vereinbarten Kaufpreis.
Möglichkeit Nummer drei der Finanzierung ist eine Kombination aus Riester-Rente plus Bausparvertrag, die erst seit 2009 möglich ist. Der künftige Hausbesitzer zahlt monatlich zwischen 100,– und 150,– Euro in den Bausparvertrag plus den erforderlichen Betrag in die Riester-Rente. Die staatlichen Zulagen fließen ebenfalls während der Ansparphase in den Bausparvertrag. Dadurch wird der Bausparvertrag schneller zuteilungsreif. Dann erfolgt die Bauphase, in der nur in die Riester-Rente eingezahlt wird. Ist der Einzug in die eigene Immobilie erfolgt, so beginnt die Rückzahlphase, wobei die staatlichen Zuschüsse der Riester-Rente in die Raten des Hypotheken-Darlehens einfließen. Auf diese Weise ist man auch viel schneller mit der Hausfinanzierung fertig und kann sich unter Umständen eine spätere Umfinanzierung oder gar Anschlussfinanzierung ersparen. Weitere Informationen zum Thema Umschuldung finden Sie auf folgender Webseite.